Die monatelangen Arbeiten des Ölkonzerns BP nach der Ölkatrastrophe im Golf von Mexiko scheinen nun am morgigen Tag ihren Höhepunkt zu erreichen, ist der Konzern doch zuversichtlich, mit einem geplanten „Doppelschlag“ der Ölpest ein Ende zu bereiten.
Deklariert als so genannter „Static Kill“, soll durch den „Top Hat“, mit welchem das Bohrloch seit gut zwei Wochen vorläufig abgedichtet wurde, massenweise Schlamm gepumpt werden, um das ausströmende Öl und Gas zurück in das Reservoir zu drängen – sowie bei Gelingen im Anschluss das Bohrloch mit Zement zu versiegeln.
Ölpest im Golf von Mexiko: Arbeiten können nach „Bonnie“ fortgesetzt werden! – Wurden in den vergangenen 4 Tagen die Entlastungsbohrungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko aufgrund des drohenden Tropensturms „Bonnie“ ausgesetzt, so können nun nach dessem Abschwächen früher als gedacht die Rettungsarbeiten wieder aufgenommen werden.
Deklariert letzten Endes zum Tiefdruckgebiet, zog „Bonnie“ am gestrigen Tage über den Golf von Mexiko, was die bereits zuvor auf dem Rückweg befindlichen Schiffe und Arbeiter sogleich zur Kehrtwende ansetzten liess, um den Kampf gegen die Ölpest fortzusetzen.
Parallel dazu wurde nun veröffentlicht, dass auf der im April explodierten Bohrinsel "Deepwater Horizon" laut Bekundungen eines Elektrotechnikers eine Alarmanlage zum Teil ausser Betrieb genommen wurde. Zwar sei das Alarmsystem am Tag der Katastrophe eingeschaltet gewesen, um auf eventuelle Brände sowie explosive und giftige Gase hinzuweisen, doch seien laut Techniker Mike Williams Sirenen und optischer Alarm außer Funktion gesetzt gewesen, um (laut Anweisung des Unternehmens) "Mitarbeiter auf der Bohrinsel wegen eines Fehlalarms nicht nachts aufzuwecken". Wenn Sie über Themen wie: Ölpest im Golf von Mexiko: Arbeiten können nach "Bonnie" fortgesetzt werden! stets auf dem Laufenden bleiben wollen: Newsfeed abonnieren!
Ölpest im Golf von Mexiko: Neues Leck lässt das Öl wieder strömen! – Gab es noch vor ein paar Tagen Berichte, wonach die Rettungsaktion „Top Hat 10“ im Golf von Mexiko der Ölpest ein Ende bereitet haben könnte, so scheint nun ein neues Leck aufgetaucht zu sein, welches den Ölfluss weiter strömen lässt.
Lokalisiert ganz in der Nähe der erst kürzlich installierten Abdichtkappe, sorgt dieser neuerliche Zwischenfall nun für reichlich Unbehagen insbesondere bei der US-Regierung, welche die wenig erfreuliche Meldung selbst in Umlauf brachte.
Ölpest im Golf von Mexiko: „Top Hat 10“ macht Fortschritte! – Die anhaltenden Negativschlagzeilen rund um die Ölkatrastrophe im Golf von Mexiko scheinen nun zum ersten Mal abzureissen, konnten doch Experten vor Ort erstmalige Erfolge im Kampf gegen das ausströmende Öl verzeichnen.
Denn wie der verantwortliche Ölkonzern BP auf seiner Homepage zeigt, wurde der 100 t schwere Zylinder in rund 1500 m Tiefe auf das Bohrloch platziert, welches vom Leiter der Operation, Thad Allen, als „entscheidender Fortschritt“ deklariert wurde.
Ölpest im Golf von Mexiko: Florida Urlaub gefährdet? – Urlaubsreisen an die Traumstrände Floridas gelten seit Jahrzehnten als ein absolutes Highlight für sonnenhungrige Touristen – doch seitdem die Ölkatrastrophe im Golf von Mexiko das Geschehen bestimmt, sind viele Florida-Reisende beunruhigt.
Zwar sind bereits tausende Helfer im Einsatz, um die gröbsten Schäden zu verhindern, jedoch scheint sich der Ölteppich langsam aber sicher an den Stränden der Badeorte bemerkbar zu machen.