Schlagwort: Reisewetter

  • Schulausfall am 6.12.2013 in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein

    Schulfrei wegen Orkan „Xaver“: Regionaler Schulausfall in Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern am Freitag, den 6.12.2013 – Seit den späten Morgenstunden des 5. Dezember zieht das Sturm-Tief Xaver mit Windgeschwindigkeiten von 130 km/h bis 160 km/h über den Norden Deutschlands hinweg.

    schulausfall-schulfrei-niedersachsen-hamburg-schleswig-holsteinBereits einen Tag zuvor hatten Meteorologen und Wetterdienste die deutsche Bevölkerung vor dem nahenden Unwetter gewarnt. Wer nicht unbedingt hinaus muss, sollte besser daheim bleiben, raten die Wetterexperten allen Bewohnern der betroffenen Regionen.

    Insbesondere die nah an den Küsten gelegenen Ortschaften wie z.B. Hamburg, Husum und die Inseln der Nord- und Ostsee haben bereits im Vorfeld Krisensitzungen abgehalten und Vorsichtsmaßnahmen getroffen, denn die Aussicht auf eine Sturmflut lässt die Nord- und Ostseeregionen bangen.

    So fällt in vielen Gegenden der Fährverkehr zu den deutschen Inseln aus und auch der öffentliche Personennahverkehr funktioniert in einigen Gebieten nur sehr eingeschränkt.

    Sturm sorgt für Schulausfall in Norddeutschland

    Und auch in vielen Schulen in Niedersachsen, Hamburg sowie in Schleswig-Holstein ist am Freitag den 6. Dezember Schulausfall und Schulfrei, wie im Landkreis Osnabrück, der Stadt Wilhelmshaven oder Emden. Zu groß ist die Sorge, dass die Kinder nach dem täglichen Unterricht nicht mehr den sicheren Weg nach Hause schaffen.

    Thema Schulfrei: So liefen die Schulausfälle der letzten Zeit!

    Weitere Ausfälle betreffen unter Anderem Landkreis Wesermarsch, Landkreis Wittmund, Insel Borkum, Bremen, Bremerhaven, Landkreis Oldenburg, Stadt Oldenburg (nur Graf-Anton-Günther-Schule), Landkreis Friesland, Stadt und Landkreis Hildesheim, Landkreis Lüchow-Dannenberg, IGS Langenhagen, Landkreises Cuxhaven einschließlich der Stadt Cuxhaven und des Gymnasiums Wesermünde in Bremerhaven.

    In Hamburg informierte die Schulbehörde ebenfalls, dass am Freitag im gesamten Stadtgebiet die Schule ausfällt. Bei den Schulen in den betroffenen Regionen, die nicht Schulfrei aufgrund des Orkans vermeldeten, sollen Eltern oder volljährige Schüler auf eigene Verantwortung entscheiden, ob man zu Hause bleibt.

    In einigen Teilen Norddeutschlands fiel der Unterricht schon am Donnerstag aus. Selbst einige Arbeitgeber haben anlässlich der Sturmwarnung Ihre Geschäfts- und Bürozeiten ein wenig verkürzt, um die Mitarbeiter auf dem Heimweg nicht unnötig zu gefährden.

    Orkan “Xaver”: Sturmtief legt öffentlichen Verkehr lahm

    Beim Durchzug von Sturmtief „Christian“ vor einigen Wochen, war es bereits in vielen Regionen zu enorm großen Schäden gekommen.

    Abgedeckte Dächer, Brände, umgeknickte Bäume und Schäden an Autos durch herabfallende Äste und umgestürzte Bäume waren vielerorts die traurige Bilanz des Sturms. Wälder und Parkanlagen mussten teilweise gesperrt werden, zu groß war die Gefahr für Spaziergänger von herunter fallenden Ästen und instabilen Bäumen verletzt oder gar erschlagen zu werden. Orkan "Xaver" wütet auch am Freitag: Jetzt aktuelle Infos über öffentlichen Verkehr in Norddeutschland einholen! Feuerwehren und Technisches Hilfswerk waren im Dauereinsatz, um die Folgen zu beseitigen. Darüber hinaus kam es an einigen Stellen auch zu Unterbrechungen im Strom- und Telefonnetz. All dies könnte dem Norden Deutschlands nun nach dem Durchzug von Sturmtief "Xaver" erneut bevor stehen.
    Grafik: (c) cc/jubasoft

  • Sommer 2012 Wetter-Prognose: So wird der Juli und August

    Sommer 2012 Wetter-Prognose: So wird der Juli und August

    Kommt der Sommer doch noch nach Deutschland? Die Wetter-Prognose für Juli und August 2012: Ein Sprichwort besagt, das es kein schlechtes Wetter gäbe, sondern nur schlechte Kleidung.

    Sommer-Wetter-Prognose-ArtikelIn den letzten Tagen hat es den Anschein, als ob ganz Deutschland demnach falsche Kleidung trägt. Viel Regen, wenig Sonne, Gummistiefel statt Sandalen, Regenmantel statt Bikini, so lässt sich die diesjährige Sommerzeit bislang zusammenfassen.

    Der Deutsche Wetterdienst bestätigt indes, dass es der schlechteste Sommer seit dem Jahr 1991 ist. In einigen Städten liegt die Sonnenscheindauer bei dem Wert des Jahres 1944. Windböen, Starkregen, und Temperaturen die es erlauben abends daheim die Heizung anzudrehen, tun ihr Übriges.

    Meteorologen: Für Juli keine Hoffnung auf Wetterbesserung

    So sehen die derzeitigen Temperaturverhältnisse aus. Einige Meteorologen machen indes für den Rest des Julis keine Hoffnung und winken ab, wenn es um die Frage geht, ob denn die Sonne wieder scheinen wird. In diesen Tagen schallt jedoch deshalb vermehrt mancherorts ein Sommersong aus dem Jahre 1975 aus so manchem Radio, nämlich der Song von Rudi Carrell „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer“.

    Wetterprognose: Schlechtester Sommer seit 1991

    Der Diplom-Meteorologe Franz Josef Molé vom Deutschen Wetterdienst bezeichnet den diesjährigen Sommer ebenfalls als einen der schlechtesten seit Langem. In Nordrhein-Westfalen, Bayern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen regnet es zeitweise ohne Unterlass. Dennoch sehen Meteorologen zumindest in der Regenmenge derzeit noch nichts Rekordverdächtiges.

    Dennoch war der Juni der trübste Monat eines Jahres seit dem Jahre 1991. In Bochum beispielsweise wurden teilweise nur Mittelwerte von 14,9 Grad Celsius gemessen. Der Juli indes ist aus meteorologischer Sicht derzeit nur um 0,2 Grad Celsius kälter als normal.

    Während einige Meteorologen den Sommer bereits abgeschrieben haben, hält Franz Josef Molé diese Aussagen für wenig seriös. Demnach könnte sich die Großwetterlage in den nächsten Wochen dahingehend ändern, dass es zunehmend trockener und wärmer wird.

    Ende Juli Gewitter und Regen, im Süden wärmer

    In den nächsten Tagen soll es vor allem im Süden wärmer werden, bis zu 26 Grad werden vorhergesagt. Im Nordwesten wird es allerdings wieder bewölkt und es kann in einigen Regionen zu heftigen Gewittern kommen. Im Nordwesten erreicht das Thermometer 15 bis 18 Grad, im übrigen Deutschland werden 20 bis 24 Grad erreicht. Auch am kommenden Wochenende wird das Wetter wechselhaft. Im August könnte sich jedoch zunehmend Hochdruckeinfluss einen Raum erobern.

    Sommerwetter 2012: August im Norden zu warm? Im Süden zu nass?

    Die Wahrscheinlichkeit hierzu wird derzeit mit 58 Prozent angegeben. Im Gegensatz zum Juli sehen die Wettermodelle den August bisher als sogar leicht zu warm an.

    Der Norden soll demnach nach den derzeitigen Modellen sogar für einen August leicht zu trocken werden, im übrigen Deutschland herrscht hingegen eine normale Regenverteilung vor. Insgesamt prognostizieren die Wettermodelle für den August leicht zu trockene Werte, gemessen an der Normalverteilung. Weiterlesen: Unwetter in Japan: Überschwemmungen sorgen aktuell für Chaos Wer sich nun freut, wird damit Vorlieb nehmen müssen, dass die gleichen Wettermodelle den Süden Deutschlands und Europas eher als zu nass für einen August beurteilen. In jedem Fall gilt, „Das Wetter wird, wie es ist, auch wenn der Hahn kräht auf dem Mist“. Grafik: ka

  • Wetter: Sturm „Andrea“ trifft Bahn- und Flugverkehr

    Wetter: Sturm „Andrea“ trifft Bahn- und Flugverkehr

    Wetter: Sturm „Andrea“ trifft Bahn- und Flugverkehr – Das aktuell über Deutschland befindliche Unwetter-Sturmtief „Andrea“ hat am gestrigen Donnerstag zu zahlreichen Störungen im Bahn- und Flugverkehr geführt.

    Unwetter-Sturm-DeutschlandFlüge wurden entweder komplett gestrichen oder aber zeitlich versetzt gestartet. Dies hing mit der Richtung des Sturmtiefs „Andrea“ zusammen. Wo immer sich eine Windlücke im Rahmen des Unwetters bot, wurde einem Flug die Erlaubnis zum Start gegeben.

    Durch die Sturmböen konnten die Flugzeuge zudem nur zeitlich stark versetzt starten, sodass es zu zahlreichen Wartezeiten an den Flughäfen kam.

    Sturm „Andrea“: Norden vermeldete im Laufe des Tages Flugausfälle

    Betroffene waren alle deutschen Flughäfen, allerdings wurde der Norden erst im Laufe des Tages von den Flugausfällen betroffen.

    Im Rhein/Main-Gebiet wurden Sturm „Andrea“ wegen erste Ausfälle bereits am frühen Donnerstagmorgen vermeldet.

    Auch im Zugverkehr kam es zu zahlreichen Verspätungen und Behinderungen. Schuld waren hier vor allem auf Oberleitungen gestürzte Bäume.

    Unwetter aktuell: Bäume stürzten auf Oberleitungen der Bahn

    So wurde die Strecke in Rottweil wegen des Sturmtiefs „Andrea“ zeitweise komplett für Bahnreisende gesperrt.

    In Nordrhein-Westfalen fing auf der Bahnstrecke zum „Flinger Broich“ eine auf die Oberleitung gestürzte Tanne Feuer und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Bahnstrecke war längere Zeit für den Zugverkehr gesperrt. Zuvor in den News: Philippinen Unwetter: Flut- Katastrophe durch Taifun „Washi“ Auch im Norden wurden die Zugzubringer nach Sylt (Sylt-Shuttle) von dem Sturmtief erfasst. Der Zugverkehr ruhte auch hier teilweise über mehrere Stunden, insbesondere für Fahrzeuge mit hohen Aufbauten. Auch im Schiffsverkehr und hier insbesondere im Fährschiffsverkehr kam es zu zahlreichen Ausfällen. Wenn Sie über Themen wie: Wetter: Sturm "Andrea" trifft Bahn- und Flugverkehr stets auf dem Laufenden bleiben wollen: Auf Facebook dabei sein oder folgen Sie uns einfach auf Twitter! Grafik: (c) fm

  • Wetter Berlin: Regen und Überschwemmungen verursachen Ausnahmezustand

    Wetter Berlin: Regen und Überschwemmungen verursachen Ausnahmezustand

    Wetter Berlin: Regen und Überschwemmungen verursachen Ausnahmezustand – Extreme Regenfälle sorgten in der vergangenen Nacht für Verkehrschaos und überflutete Keller in Berlin, welche die bisher schwersten Unwetter des Jahres in der deutschen Hauptstadt darstellten.

    Unwetter-BerlinInsbesondere im Süden Berlins kam es zu zahlreichen Zwischenfällen, verhinderten doch hier vor allem verstopfte Gullis das Abfliessen der aufkommenden Wassermassen. In der Folge wurden die Fahrbahnen teils in Wasserstrassen verwandelt, der Busverkehr kam völlig zum erliegen.

    Da die Verkehrsbusse bei ihren verzweifelten Versuchen, sich einen Weg durch den Regen zu bahnen, mit hoher Bugwelle fuhren, wurden einige der in unmittelbarer Nähe stehenden PKW weggeschoben, welche im Anschluss mitunter zu schwimmen begannen.

    Unwetter Berlin: Feuerwehr ruft Ausnahmezustand aus

    Innerhalb einer Stunde gingen 1000 Notrufe bei der Feuerwehr ein. Die Rettungskräfte kamen dem Ansturm jedoch kaum nach, weshalb zahlreiche Anwohner selbst Hand anlegten.

    Mit Eimern und sonstigen Schöpfvorrichtungen versuchten die Betroffenen, ihre Wohnungen vom Wasser zu befreien. Bis in die Nacht pumpte die Feuerwehr Keller, Wohnungen und Tiefgaragen leer, in welchen das Wasser zum Teil bis zu 2 Meter hoch stand. Ursache des Wetterchaos in Berlin an dem ansonsten recht freundlichen Tag war eine Schauerstaffel von Norden, welche intensiven Starkregen brachte. In den nächsten Tagen soll ob der herannahenden warmen Luft aus Spanien jedoch mit keinen weiteren Unwettern zu rechnen sein. Wenn Sie über Themen wie: Wetter Berlin: Regen und Überschwemmungen verursachen Ausnahmezustand stets auf dem Laufenden bleiben wollen: Auf Facebook dabei sein oder folgen Sie uns einfach auf Twitter! Bsp. Grafik: (c) ak

  • Unwetterzentrale Deutschland: Warnung vor Sturm und Gewitter bleibt

    Unwetterzentrale Deutschland: Warnung vor Sturm und Gewitter bleibt

    Unwetterzentrale Deutschland: Warnung vor Sturm und Gewitter bleibt – Mit starkem Gewitter und heftigen Stürmen zog am gestrigen Tage ein Unwetter über den Südwesten Deutschlands, welches vielerorts für Stromausfälle und massive Beeinträchtigungen des Strassen- und Zugverkehrs sorgte.

    Unwetterzentrale-Warnung (mehr …)

  • Unwetter aktuell: Unwetterzentrale mit Gewitter-Warnung!

    Unwetter aktuell: Unwetterzentrale mit Gewitter-Warnung!

    Unwetter aktuell: Unwetterzentrale mit Gewitter-Warnung! – Die heftigen Gewitter der letzten Tage mit bis zu 50 Liter pro Quadratmeter sorgten für zahlreiches Kopfzerbrechen bei der Unwetterzentrale in Deutschland und auch in Österreich.

    Unwetter-GewitterIm Bundesgebiet waren insbesondere die Stadt Hamburg sowie das Bundesland Brandenburg samt der Hauptstadt Berlin betroffen.

    Eine erneute Unwetterwarnung steht jedoch nun bei näherer Betrachtung des der Wetterradars bereits in Aussicht.

    Ist die anhaltende Trockenperiode vorerst beendet, so kommt es zumindest noch heute zu teilweise starkem Regen, massiven Schauern samt Blitz und Donner, welche eine gebietsweise Unwetterwarnung hervorrrufen.

    Unwetterwarnung Hamburg: Starker Regen am Nachmittag

    So wie am heutigen Tage abermals für die Region Hamburg, wo von den Wetterdiensten eine Unwetter in Aussicht gestellt wird. Dem entsprechend werde starker Niederschlag erwartet, welcher mit Sturmböen von über 80 Kilometer pro Stunde einhergeht.

    Die Gewitter, welche bis zu 20 Liter je Quadratmeter bringen könnten, werden zur Stunde für den frühen bis späten Nachmittag in der Region Hamburg erwartet.

    Brandenburg: Gewitter, Hagel und Sturmböen

    Auch bereitet das Bundesland Brandenburg den Meteorologen wieder Einiges an Sorgen, wo erst am morgigen Donnerstag eine Entspannung der allgemeinen Wetterlage in Aussicht gestellt wird.

    Angesetzt wiederum für den späten Nachmittag, basiert die Unwetterwarnung auf starkem Gewitter, vereinzeltem Hagel und Sturmböen, welche eine Stärke zwischen 8 und 9 erreichen könnten.

    Bereits in der vergangenen Nacht wurden weite Teile Österreichs von schwerem Unwetter heimgesucht, welche sich vornehmlich auf den Süden und Osten des Landes (Burgenland, Steiermark) konzentrierten. Dabei kam es zu Überschwemmungen, Stromausfällen und überfluteten Kellern, ausgelöst durch Gewitter mit bis zu 35 Liter Regen je Quadratmeter. Die Löscheinsätze und Pumparbeiten der zum Teil auch freiwilligen Helfer daurten bis weit in die Morgenstunden. Wenn Sie über Themen wie: Unwetter aktuell: Unwetterzentrale mit Gewitter-Warnung! stets auf dem Laufenden bleiben wollen: Auf Facebook dabei sein oder folgen Sie uns einfach auf Twitter! Grafik: (c) sp