Schlagwort: Technik

  • Deutsche Bahn: App zeigt Zugposition an

    Deutsche Bahn: App zeigt Zugposition an

    Deutsche Bahn-App für aktuelle Zugposition: Auf ihrem „Moving-Ideas“-Portal teilt die Deustche Bahn mit, dass das Unternehmen zukünftig seinen Kunden die Möglichkeit bieten möchte, die genaue Zugposition mittels einer App selbst und in Echtzeit feststellen zu können.

    Deutsche Bahn App Zugposition-ArtikelDie Zugposition wird dann auf einer Karte dargestellt. So lässt sich die Entfernung zum eigenen Wartepunkt abschätzen. Insbesondere angesichts häufig kritisierter Zugverspätungen und damit vielfach bekundetem Unverständnis könnte die App auch dazu dienen, viele wartende Zugreisende emotional zu beruhigen.

    Immer wieder sind Aussagen von Bahnmitarbeitern zu vernehmen, die darauf hinauslaufen, dass Bahnreisende die getätigten Aussagen offenbar nicht als wahr bezeichnet lassen wollen.

    Zum Thema: Deutsche Bahn-App für Android: DB-Bahntickets ab sofort verfügbar

    Mit der App kann beispielsweise jeder Bahnreisende die Aussagen der Bahnmitarbeiter über bestimmte Komplikationen auf der Strecke direkt am eigenen Smartphone nachempfunden werden.

    Deutsche Bahn: App noch im Teststadium

    Derzeit befindet sich die App noch in der Testversion. Verfügbar sein soll die App für Android sowie Apple-iOS-Geräte.

    Wenn die App entsprechend angenommen wird, soll auch eine Erweiterung auf Windows-Phone geprüft werden, heißt es seitens der Bahn. Das Unternehmen geht derzeit nicht von einer Veröffentlichung der App vor dem nächsten Jahr aus. Sparen trotz Preiserhöhung? Jetzt noch über günstige Bahntickets und Discounter-Angebote informieren! Dennoch dürfte allein die Ankündigung einer derartigen App viele Bahnkunden verwundern, denn es bezeugt, dass die Bahn offenbar zugleich eine Transparenzoffensive gegenüber ihren Kunden starten möchte. Insofern ist die App auch eine gute Imagewerbung für die Deutsche Bahn, was Transparenz betrifft.
    Grafik (c) rlc

  • Roaming-Gebühren Ausland: Telefonieren im Urlaub wird günstiger

    Roaming-Gebühren Ausland: Telefonieren im Urlaub wird günstiger

    Ein neues Telekommunikationsgesetz macht es möglich. Roaming-Gebühren für Handy-Auslandsgespräche werden im Jahr 2012 gesenkt, womit das Telefonieren im Urlaub für viele Reisende erheblich günstiger wird.

    Roaming-GebuehrenDas bedeutet, Mobilfunkgespräche in andere Länder oder vom Ausland in die Bundesrepublik werden zukünftig preiswerter. Das neue Gesetz wurde vom Europaparlament beschlossen und gleichzeitig trat bereits am gestrigen Tage ein Gesetzeswerk in Kraft, dass Warteschleifen nicht mehr zur Kostenfalle für den Endkunden machen.

    Ab Juli diesen Jahres 2012 werden die Telefonate um mehrere Cent pro Minute abgesenkt. Auch der mobile Internetzugang via Handy oder Smartphone wird günstiger. Gleiches gilt für das Versenden von Kurzmitteilungen. Zudem darf bei einem Providerwechsel der Verbraucher zukünftig nicht länger als einen Tag ohne Telekommunikationsunterbrechung sein.

    Weitere Neuheiten treten in Kraft

    Gleichsam darf bei einem Transfer der eigenen Nummer zu einem anderen Unternehmen diese nicht mehr verweigert werden. Daneben traten noch weitere, die Internetzugänge oder Mobilfunkverbindung betreffende, Updates in Kraft.

    Als wichtigste Reform gilt aber die Absenkung der Roaming-Gebühren für die Auslandstelefonie. Der maximale Betrag darf zukünftig 29 Cent pro Minute (exklusive Mehrwertsteuer) nicht übertreffen.

    Weiterlesen zum Thema: Deutsche Bahn-App für Android: DB-Bahntickets ab sofort verfügbar

    Vorher waren 35 Cent pro Minute zulässig. Ein angenommener Anruf darf zukünftig höchstens 8 Cent pro Minute kosten. Bislang galten elf Cent als Obergrenze. Eine SMS aus dem Ausland verschickt, darf maximal elf Cent inklusive Mehrwertsteuer kosten.

    Begrenzung beim mobilen Internetzugang im Ausland

    Mit Mehrwertsteuer beträgt der maximale Minutenpreis 35 Cent. Auch das Surfen im Ausland darf im Rahmen der neuen Roaming-Gebühren nicht mehr beliebig viel kosten. Ein Megabyte darf ohne Mehrwertsteuer zukünftig nur noch maximal 70 Cent kosten.

    Zuvor gab es hierfür keine preisliche Obergrenze. EU weit gilt zudem, dass Mobilfunkanbieter ihren Kunden maximal 650 Euro für das mobile Surfen im Netz innerhalb der EU pro Auslandsaufenthalt berechnen dürfen. Wer das Handy beziehungsweise Smartphone dementsprechend häufig nutzt, kann entsprechende Vielsurfertarife buchen. Durch die neue Gesetzgebung sollen die Verbraucher vor den zum Teil exorbitant hohen Preisberechnungen der Telekommunikationsanbieter im Ausland geschützt werden. Insbesondere die Roaming-Gebühren, aber auch die Kosten für Warteschleifen galten bisher als Kostenfallen für Verbraucher. Wenn Sie zu Themen über Roaming-Gebühren im Ausland stets auf dem Laufenden bleiben wollen: Auf Facebook dabei sein oder folgen Sie uns einfach auf Twitter! Bsp. Grafik: (c) el