Schlagwort: Vulkanausbruch

  • Vulkanausbruch Island 2011: Aschewolke beeinträchtigt Flugverkehr!

    Vulkanausbruch Island 2011: Aschewolke beeinträchtigt Flugverkehr!

    Vulkanausbruch Island 2011: Aschewolke beeinträchtigt Flugverkehr! – Die Aschewolke nach dem Vulkanausbruch in Island zieht jetzt auch in Richtung Deutschland, nachdem am heutigen Tage bereits die skandinavischen Staaten Norwegen und Dänemark erreicht wurden.

    Vulkan-FlugverkehrAusgelöst durch den Ausbruch des Gletschervulkans Grimsvötn, welcher am vergangenen Wochenende eine gut 20 Kilometer hohe Aschewolke in die Athmosphäre speihte, wird mittlerweile die Beeinträchtigung eines Grossteils des europäischen Flugverkehrs in Erwägung gezogen.

    Ging man vor ein paar Tagen noch von einer glimpflichen Entwicklung des Vulkanausbruchs in Island aus, so bereiten die aktuellen Nachrichten nun der Flugindustrie sowie insbesondere auch zahlreichen Reisenden jede Menge Kopfschmerzen, kommt es doch bereits heute schon zu signifikanten Verspätungen im Bereich der Transatlantikflüge.

    Island Vulkanausbruch: Aschewolke zieht nach Süden

    Einhergehend mit den Folgen des Vulkanausbruchs haben in Schottland mittlerweile fast alle Fluggesellschaften ihre Flüge für die nächsten Tage gestrichen. Verantwortliche der Europäischen Union konstatierten ob der neuesten meteorologischen Berichte, dass den „Flugpassagieren eine Woche voller Choas bevorstehen“ könnte.

    Belegt wird diese Ansicht auch von diversen Expertenmeinungen, welche im Zuge der Aschewolke 2011 gegenüber dem Ausbruch des Eyjafjallajökull im vergangenen Jahr nun den Stillstand von „einer empfindlich höheren Anzahl an Flugzeugen“ projezieren.

    Des Weiteren wurde übermittelt, dass ein Weiterziehen der Aschewolke in Richtung Frankeich und Spanien schon am kommenden Donnerstag als im Bereich des Möglichen angesehen werde. Die Luftfahrtbehörden gaben derweil bekannt, über das tatsächliche Ausmass der Beeinträchtigung des Flugverkehrs noch keine abschliessende Wertung fällen zu wollen, wenngleich grössere Fluggesellschaften wie unter Anderem BA, Aer Lingus, KLM, EasyJet und Flybe bereits heute zahlreiche Flugzeuge am Boden liessen. Wenn Sie über Themen wie: Vulkanausbruch Island 2011: Aschewolke beeinträchtigt Flugverkehr! stets auf dem Laufenden bleiben wollen: Auf Facebook dabei sein oder folgen Sie uns einfach auf Twitter! Grafik: (c) de

  • Island Vulkanausbruch 2011: Neue Aschewolke durch Grimsvötn!

    Island Vulkanausbruch 2011: Neue Aschewolke durch Grimsvötn!

    Island Vulkanausbruch 2011: Neue Aschewolke durch Grimsvötn! – Am vergangenen Wochenenende ist in Island erneut ein mächiger Vulkan ausgebrochen, wobei dieses Mal der Gletschervulkan Grimsvötn eine mehr als 15 Kilometer hohe Aschewolke in den Himmel spuckte.

    Grimsvötn-Island-VulkanDabei gilt der Grimsvötn als einer der aktivsten Vulkane der Insel. In der Konsequenz mussten wegen dessen Vulkanasche am gestrigen Tage zahlreiche isländische Flughäfen geschlossen werden, darunter auch der internationale Airport der Hauptstadt Reykjavík.

    Bis zu 20 Kiliometer hoch schleuderte der Grimsvötn Rauch und Asche in die Athmosphäre, wobei selbst auf Satellitenaufnahmen aus dem All der Ausbruch deutlich zu erkennen ist.

    Island Vulkanausbruch: Sperrung des regionalen Luftraums

    Derweil wurde der Luftraum über grossen Teilen der Insel mittlerweile gesperrt. Die Wolke des Vulkans habe laut offiziellen Angaben die Reisehöhe von Verkehrsfliegern erreicht, weshalb alle internationalen Transatlantik-Flüge weiter südlich an Island vorbeigeleitet werden.

    Zuletzt war der Grimsvötn im Jahr 2004 ausgebrochen, hatte sich jedoch nach 5 Tagen wieder beruhigt. Seit Anfang des Jahres 2011 aber wurden erneut zahlreiche Erdbeben und eine extreme Gletscherschmelze verzeichnet, welche auf eine Zunahme vulkanischer Aktivitäten hindeuteten. Der Grimsvötn gilt als der aktivste Vulkan Islands und liegt rund 200 km nordöstlich des 2010 ausgebrochenen Eyjafjallajökull, welcher im April des vergangenen Jahres bereits für ein wochenlanges Flugchaos über Europa sorgte und mehr als 10 Millionen Flugreisende weltweit betroffen hatte. Wenn Sie über Themen wie: Island Vulkanausbruch 2011: Neue Aschewolke durch Grimsvötn! stets auf dem Laufenden bleiben wollen: Auf Facebook dabei sein oder folgen Sie uns einfach auf Twitter! Grafik: (c) ko

  • Über 400 Opfer bei Tsunami und Vulkanausbruch in Indonesien

    Über 400 Opfer bei Tsunami und Vulkanausbruch in Indonesien – Die Naturkatastrophen im asiatischen Staat Indonesien forderten bis zum heutigen Tage rund 450 Menschenleben, über 10.000 wurden mittlerweile in Notunterkünften untergebracht.

    Sumatra Mount SinabungDer Tsunami, welcher auf den indonesischen Mentawai-Inseln wütete, soll laut Angaben des Katastrophenschutzes über 700 Häuser zerstört haben, wobei jeden Tag immer noch weitere Opfer geborgen werden.

    Zahlreiche auf der Flucht befindliche Personen sollen Berichten zufolge wieder zurückgekehrt sein, über den Aufenthalt von rund 100 Einwohnern herrscht jedoch nach wie vor Unklarheit. Unterdessen scheint der zu Beginn dieser Woche ausgebrochene Vulkan Gunung Merapi keine Ruhe geben zu wollen, glüht doch dessen Spitze weiterhin in grellem Rot sowie kann nach wie vor eine dichte Rauchwolke über dem Vulkantrichter beobachtet werden. Die Gefahrenwarnung für den Merapi bleibt somit von offizieller Seite weiter bestehen. Insgesamt 34 Menschen fielen bislang durch Verbrennungen oder Erstickungen der Asche des Vulkans zum Opfer. Wenn Sie über Themen wie: Über 400 Opfer bei Tsunami und Vulkanausbruch in Indonesien stets auf dem Laufenden bleiben wollen: Newsfeed abonnieren oder folgen Sie uns einfach auf Twitter! Bild: (c) lu

  • Erdbeben, Vulkanausbruch und Tsunami in Indonesien: Mehr als 100 Tote!

    Erdbeben, Vulkanausbruch und Tsunami in Indonesien: Mehr als 100 Tote! – Nahezu unvorstellbare Ereignisse spielen sich zur Zeit in Indonesien ab, wo nach einem Erdbeben mit zahlreichen Toten ein Tsunami über das Land fegt sowie auf Java der Vulkan Merapi erneut auszubrechen begann.

    Sumatra Mount SinabungNach übereinstimmenden Meldungen am heutigen Morgen umfasste das Ausmass der Katastrophe zunächst ein Erdbeben auf den Mentawai-Inseln vor der Küste Sumatras, bei welchem laut örtlichen Behörden 23 Menschen ums Leben kamen sowie 167 Weitere als vermisst galten.

    Doch in den letzten Stunden überschlugen sich nun die Ereignisse: Ein gigantischer Tsunami soll 10 komplette Dörfer sowie hunderte Häuser vom Erdboden verschluckt haben, wobei dutzende Menschen in den Tod gerissen wurden. Unterdessen vermeldete die Insel Java, eine der grössten Indonesiens, den abermaligen Ausbruch des Vulkans Gunung Merapi (zu deutsch "Feuerberg") - dessen mittlerweile dritte, schwerwiegende Aktivität der letzten 16 Jahre (1994, 2006). Insgesamt rund 20 Menschen wurden bisher auf der Flucht vor den umherfliegenden Aschewolken und Steinen verletzt - in den betroffenen Gebieten wurde mittlerweile die höchste Alarmstufe ausgerufen. Wenn Sie über Themen wie: Erdbeben, Vulkanausbruch und Tsunami in Indonesien: Mehr als 100 Tote! stets auf dem Laufenden bleiben wollen: Newsfeed abonnieren! Bild: (c) lu

  • Aschewolke: Momentane Lage gilt als entspannt

    Aschewolke: Momentane Lage gilt als entspannt – Der Vulkanausbruch in Island und die daraus resultierende Aschewolke hielt den Flugverkehr über Europa mehrere Wochen in Atem – doch nun scheint sich die Lage rund um den Eyjafjalla entspannt zu haben.

    Denn wie isländische Geophysiker vermelden, gilt der Ausbruch als vorerst beendet, da der Krater des isländischen Vulkans seit Sonntag morgen kein Magna mehr ausspucke, sondern nur noch Dampf absondere.

    Des Weiteren wurde mitgeteilt, dass die Zahl der vulkanischen Beben weiter rückläufig ist und sich nahezu wieder auf dem regulärem Niveau wie vor dem Ausbruch befindet.

    Für viele Fluggesellschaften, aber vor allem auch für zahlreiche Urlauber und Reisende gilt diese Meldung nun sicherlich als wahre Befreiung, steht doch einem reibungslosen Flugverkehr in den nächsten Wochen wohl nichts mehr im Wege.

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    Bild: © car